[{"data":1,"prerenderedAt":1595},["ShallowReactive",2],{"portfolio-de-vipr":3,"employee-sascha-creutzburg":1194,"employee-nico-mothes":1268,"employee-bernd-helm":1329,"employee-jens-bornschein":1413,"employee-robert-juzak":1474,"related-refs-ai_3d-vipr-de":1542,"related-blog-ai_3d--de":1594},{"_path":4,"_dir":5,"_draft":6,"_partial":6,"_locale":7,"title":8,"description":7,"subtitle":9,"heroImage":10,"industry":11,"period":12,"teamDescription":14,"budget":15,"tags":16,"areaOfApplication":19,"technologies":20,"body":29,"_type":1188,"_id":1189,"_source":1190,"_file":1191,"_stem":1192,"_extension":1193},"/portfolio/vipr","portfolio",false,"","VIPR Framework","Versatile Framework für Inverse Probleme","/images/portfolio/vipr/vipr-teaser.png","Materialforschung, Teilchenphysik, Großforschungseinrichtungen",{"from":13},"seit 2023, kontinuierliche Weiterentwicklung","5 Personen","Sechsstellig (BMBF-Förderung Grant 05D23CJ1)",[17,18],"ai","3d","Neutronenreflektometrie, Röntgen-/Neutronenstreuung, Plasma-Diagnostik",[21,22,23,24,25,26,27,28],"python","PyTorch","FREIA","fastapi","vuejs","docker","kubernetes","helmchart",{"type":30,"children":31,"toc":1181},"root",[32,121,415,472,632,805,1174],{"type":33,"tag":34,"props":35,"children":38},"element","section-component",{"className":36},[37],"no-pattern",[39],{"type":33,"tag":40,"props":41,"children":42},"v-row",{},[43],{"type":33,"tag":44,"props":45,"children":47},"v-col",{"cols":46},12,[48],{"type":33,"tag":49,"props":50,"children":59},"v-card",{"className":51,"style":58},[52,53,54,55,56,57],"description__card","text-justify","px-4","px-md-18","py-4","py-md-14","background-color: rgba(var(--v-theme-primary), 0.1)",[60,68,74,87,97,109],{"type":33,"tag":61,"props":62,"children":64},"h3",{"id":63},"hintergrund",[65],{"type":66,"value":67},"text","Hintergrund",{"type":33,"tag":69,"props":70,"children":71},"p",{},[72],{"type":66,"value":73},"In der Materialforschung an Großforschungseinrichtungen wie dem Forschungszentrum Jülich, DESY oder dem European XFEL entstehen täglich riesige Datenmengen aus hochpräzisen Messungen. Ein fundamentales Problem dabei ist das sogenannte Phasenproblem. Bei Röntgen- und Neutronenstreuung geht die essenzielle Phaseninformation im Detektor verloren. Die Folge ist eine mehrdeutige Interpretierbarkeit der Messdaten, vergleichbar mit der Quadratwurzel aus 4, die sowohl +2 als auch -2 sein kann.",{"type":33,"tag":69,"props":75,"children":76},{},[77,79,85],{"type":66,"value":78},"Klassische Analysemethoden basieren auf zeitaufwendigen iterativen Optimierungsverfahren. Für moderne Experimente mit Tausenden von Messungen und dem Wunsch nach Echtzeit-Feedback während der Messung ist dies nicht praktikabel. Das vom ",{"type":33,"tag":80,"props":81,"children":82},"strong",{},[83],{"type":66,"value":84},"Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt VIPR",{"type":66,"value":86}," hat sich zum Ziel gesetzt, diese Herausforderung durch den Einsatz invertierbarer neuronaler Netze grundlegend zu lösen.",{"type":33,"tag":69,"props":88,"children":89},{},[90,95],{"type":33,"tag":80,"props":91,"children":92},{},[93],{"type":66,"value":94},"Helm & Walter wurde als Industriepartner",{"type":66,"value":96}," für Framework-Design und -Entwicklung in das Konsortium aufgenommen, das neben sechs führenden Forschungseinrichtungen auch mit internationalen Partnern wie CERN und Berkeley Lab zusammenarbeitet. Die Herausforderung bestand darin, ein Framework zu schaffen, das sowohl die Komplexität und Mächtigkeit für unterschiedlichste inverse Probleme bietet als auch die Einstiegshürde für Forschende ohne Informatik-Hintergrund so niedrig wie möglich hält.",{"type":33,"tag":61,"props":98,"children":100},{"id":99},"ziel-des-projektes",[101],{"type":33,"tag":102,"props":103,"children":106},"span",{"className":104},[105],"mt-3",[107],{"type":66,"value":108},"Ziel des Projektes",{"type":33,"tag":69,"props":110,"children":111},{},[112,114,119],{"type":66,"value":113},"Ziel war die Entwicklung eines ",{"type":33,"tag":80,"props":115,"children":116},{},[117],{"type":66,"value":118},"flexiblen Software-Frameworks für datengetriebene Lösungen inverser Probleme",{"type":66,"value":120}," basierend auf invertierbaren neuronalen Netzen. Das Framework soll Forschenden an Großforschungseinrichtungen eine benutzerfreundliche Datenanalyse als Cloud-Anwendung ermöglichen. Eine annähernd in Echtzeit verfügbare Erstanalyse von erhobenen (Sensor-)Daten während laufender Experimente ist dabei das oberste Ziel, dem das Framework in der Praxis genügen soll. Das soll den teuren Einsatz und die begrenzten Ressourcen in diesen Forschungsbereichen deutlich effektiver und effizienter nutzbar machen.",{"type":33,"tag":34,"props":122,"children":123},{},[124,149,182,263,311,320,395,402,411],{"type":33,"tag":125,"props":126,"children":129},"div",{"className":127},[128],"container-inner",[130,144],{"type":33,"tag":131,"props":132,"children":141},"h2",{"className":133,"id":140},[134,135,136,137,138,139],"justify-center","mt-4","mt-md-8","mb-4","mb-md-10","pt-0","das-problem-mehrdeutigkeit-zeitaufwand-und-heterogene-anwendungsfälle",[142],{"type":66,"value":143},"Das Problem: Mehrdeutigkeit, Zeitaufwand und heterogene Anwendungsfälle",{"type":33,"tag":69,"props":145,"children":146},{},[147],{"type":66,"value":148},"Bei der Neutronenreflektometrie müssen aus verrauschten Reflektivitätsmessdaten zentrale Materialeigenschaften rekonstruiert werden. Dazu gehören beispielsweise die Schichtdicke von Dünnfilmen im Bereich von wenigen bis hunderten Ångström, die Rauheit der Grenzflächen, Dichteprofile in Form der Streulängendichte sowie magnetische Eigenschaften bei polarisierten Messungen.",{"type":33,"tag":49,"props":150,"children":156},{"className":151},[128,152,153,54,55,56,57,154,155],"background","transparent-4","my-8","my-md-12",[157],{"type":33,"tag":40,"props":158,"children":160},{":no-gutters":159,"no-gutters":7},"true",[161],{"type":33,"tag":44,"props":162,"children":163},{"cols":46},[164,171],{"type":33,"tag":165,"props":166,"children":170},"hw-image",{"alt":167,"src":168,":object-fit-contain":159,"object-fit-contain":7,"aspect-ratio":169},"Inverses Problem Diagramm","/images/portfolio/vipr/VIPR_inn_problem.svg","1.5",[],{"type":33,"tag":125,"props":172,"children":176},{"className":173},[174,175],"text-center","text-caption",[177],{"type":33,"tag":69,"props":178,"children":179},{},[180],{"type":66,"value":181},"Schematische Darstellung eines inversen Problems. Während das Vorwärtsproblem eindeutig von Eingabe zu Ausgabe führt, können bei inversen Problemen mehrere Eingaben zur gleichen Ausgabe führen.",{"type":33,"tag":125,"props":183,"children":185},{"className":184},[128],[186,205,217,229,241,251],{"type":33,"tag":69,"props":187,"children":188},{},[189,191,196,198,203],{"type":66,"value":190},"Die klassische Analyse ist zeitintensiv, erfolgt oft Stunden oder gar Tage nach dem Experiment und erforderte oft weitere manuelle Anpassungen durch Experten. Für ",{"type":33,"tag":80,"props":192,"children":193},{},[194],{"type":66,"value":195},"Echtzeit-Feedback während Experimenten",{"type":66,"value":197},", automatisierte Anpassung von Messparametern, ",{"type":33,"tag":80,"props":199,"children":200},{},[201],{"type":66,"value":202},"Hochdurchsatz-Analysen",{"type":66,"value":204}," mit Tausenden Datensätzen oder in-situ Prozesssteuerung ist dies einfach nicht geeignet.",{"type":33,"tag":69,"props":206,"children":207},{},[208,210,215],{"type":66,"value":209},"Hinzu kommt die grundsätzliche ",{"type":33,"tag":80,"props":211,"children":212},{},[213],{"type":66,"value":214},"Mehrdeutigkeit inverser Probleme",{"type":66,"value":216},". Verschiedene Materialkonfigurationen können identische Messsignale erzeugen. Ohne tiefgreifendes Expertenwissen und physikalisches Verständnis ist eine zuverlässige Interpretation nahezu unmöglich.",{"type":33,"tag":69,"props":218,"children":219},{},[220,222,227],{"type":66,"value":221},"Die größte Herausforderung für ein Software-Framework im Allgemeinen liegt oftmals in der ",{"type":33,"tag":80,"props":223,"children":224},{},[225],{"type":66,"value":226},"Heterogenität der Anwendungsfälle",{"type":66,"value":228},". VIPR - als ein Software.Framework für KI-Workflows - soll beispielsweise nicht nur für Neutronenreflektometrie einsetzbar sein, sondern auch für GIWAXS-Analysen, Ptychographie, Plasma-Diagnostik in Beschichtungsprozessen und perspektivisch sogar für Spektroskopie, Teilchenphysik und viele ander Anwendungsgebiete.",{"type":33,"tag":69,"props":230,"children":231},{},[232,234,239],{"type":66,"value":233},"Die Zielgruppen sind im ersten Moment ",{"type":33,"tag":80,"props":235,"children":236},{},[237],{"type":66,"value":238},"Forschende aus der Physik und Materialwissenschaft, und eben NICHT Informatiker",{"type":66,"value":240},". Diese Anwendergruppe möchten mit überschaubaren Anpassungen ihre konkreten, teils hochspezialisierten Probleme lösen. Dies steht in einem direkten Spannungsfeld zur Komplexität und Mächtigkeit, die ein universelles Software-Framework bieten soll.",{"type":33,"tag":131,"props":242,"children":248},{"className":243,"id":247},[134,244,245,137,246,139],"mt-8","mt-md-12","mb-md-8","unsere-lösung-modularität-trifft-mächtigkeit",[249],{"type":66,"value":250},"Unsere Lösung: Modularität trifft Mächtigkeit",{"type":33,"tag":69,"props":252,"children":253},{},[254,256,261],{"type":66,"value":255},"Die Grundidee hinter dem VIPR-Framework ist es, ",{"type":33,"tag":80,"props":257,"children":258},{},[259],{"type":66,"value":260},"einzelne Komponenten in einem Workflow einfach austauschen, anpassen oder erweitern zu können",{"type":66,"value":262},". Das Framework basiert auf einem modularen Konzept mit mehreren Abstraktionsebenen, das sowohl Flexibilität für Experten als auch eine einfache Nutzbarkeit für Einsteiger bieten soll.",{"type":33,"tag":125,"props":264,"children":266},{"className":265},[128],[267,277,289,301],{"type":33,"tag":61,"props":268,"children":270},{"id":269},"hooks-filter-und-plugins-für-maximale-flexibilität",[271],{"type":33,"tag":102,"props":272,"children":274},{"className":273},[244],[275],{"type":66,"value":276},"Hooks, Filter und Plugins für maximale Flexibilität",{"type":33,"tag":69,"props":278,"children":279},{},[280,282,287],{"type":66,"value":281},"Jeder Ablaufschritt im Workflow kann durch ",{"type":33,"tag":80,"props":283,"children":284},{},[285],{"type":66,"value":286},"Hooks",{"type":66,"value":288}," einsehbar und protokollierbar gemacht werden. Hooks werden vor und nach jeder Schrittausführung aufgerufen und ermöglichen es, ohne Eingriff in die Kernlogik Debugging-Ausgaben und Protokolle zu erzeugen, Visualisierungen zu generieren oder Zwischenergebnisse zu speichern.",{"type":33,"tag":69,"props":290,"children":291},{},[292,294,299],{"type":66,"value":293},"Mit ",{"type":33,"tag":80,"props":295,"children":296},{},[297],{"type":66,"value":298},"Filtern",{"type":66,"value":300}," lassen sich die Eingangs- sowie Ausgangswerte vor jedem Verarbeitungsschritt gezielt verändern. Dies ermöglicht etwa Normalisierungen, Datenaugmentation oder die Transformation zwischen verschiedenen Repräsentationen.",{"type":33,"tag":69,"props":302,"children":303},{},[304,309],{"type":33,"tag":80,"props":305,"children":306},{},[307],{"type":66,"value":308},"Plugins",{"type":66,"value":310}," sind das zentrale Erweiterungskonzept. Sie ermöglichen nicht nur die Integration entsprechender Hooks und Filter für die Basisschritte, sondern auch den kompletten Austausch von Workflow-Schritten durch eigene Logiken. Ein Plugin kann eigene vortrainierte KI-Modelle mitbringen, domänenspezifische Datenvor- und -nachverarbeitung implementieren oder sogar ganze neue komplexere Workflow-Typen einbringen.",{"type":33,"tag":312,"props":313,"children":319},"image-slider",{":aspectRatio":314,":slides":315,"maxHeight":316,"maxWidth":317,"minHeight":318},"1.78","[{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/VIPR-Framework-Training-Workflow.svg\",\"alt\":\"Training Workflow Diagramm\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Training Workflow:\u003C/strong> Modularer Trainings-Workflow des VIPR-Frameworks mit Hooks, Filtern und erweiterbaren Komponenten für das Training invertierbarer neuronaler Netze.\"},{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/VIPR-Framework-Inverence-Workflow.svg\",\"alt\":\"Inference Workflow Diagramm\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Inference Workflow:\u003C/strong> Vorhersage-Workflow des VIPR-Frameworks für die Echtzeit-Analyse von Messdaten mit anpassbaren Hooks und Filtern für flexible Datenverarbeitung.\"}]","400px","1200px","350px",[],{"type":33,"tag":125,"props":321,"children":323},{"className":322},[128],[324,334,346,371,383],{"type":33,"tag":61,"props":325,"children":327},{"id":326},"invertierbare-neuronale-netze-als-methodischer-kern",[328],{"type":33,"tag":102,"props":329,"children":331},{"className":330},[244],[332],{"type":66,"value":333},"Invertierbare Neuronale Netze als methodischer Kern",{"type":33,"tag":69,"props":335,"children":336},{},[337,339,344],{"type":66,"value":338},"Im Gegensatz zu klassischen neuronalen Netzen lernen ",{"type":33,"tag":80,"props":340,"children":341},{},[342],{"type":66,"value":343},"Invertible Neural Networks (invertierbare neuronale Netze) eine bidirektionale Abbildung",{"type":66,"value":345},". Sie können sowohl von Materialparametern zu Messdaten rechnen, also das Vorwärtsproblem lösen, als auch umgekehrt vom Messsignal auf die zugrunde liegenden Materialparameter schließen.",{"type":33,"tag":49,"props":347,"children":350},{"className":348},[128,152,349,54,55,56,57,154,155],"transparent-1",[351],{"type":33,"tag":40,"props":352,"children":353},{":no-gutters":159,"no-gutters":7},[354],{"type":33,"tag":44,"props":355,"children":356},{"cols":46},[357,362],{"type":33,"tag":165,"props":358,"children":361},{"alt":359,"src":360,":object-fit-contain":159,"object-fit-contain":7,"aspect-ratio":169},"INN Funktionsprinzip","/images/portfolio/vipr/inn-priciple.svg",[],{"type":33,"tag":125,"props":363,"children":365},{"className":364},[174,175],[366],{"type":33,"tag":69,"props":367,"children":368},{},[369],{"type":66,"value":370},"Funktionsprinzip invertierbarer neuronaler Netze: Bidirektionale Abbildung zwischen Materialparametern und Messdaten ermöglicht sowohl Vorwärts- als auch Rückwärtsproblem zu lösen.",{"type":33,"tag":69,"props":372,"children":373},{},[374,376,381],{"type":66,"value":375},"Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass die Analyse in einem einzigen Vorwärtsdurchlauf durch das Netzwerk erfolgt. Es entfällt die zeitaufwendige iterative Optimierung. Darüber hinaus können INNs nicht nur einen einzelnen Parametersatz vorhersagen, sondern ",{"type":33,"tag":80,"props":377,"children":378},{},[379],{"type":66,"value":380},"vollständige posterior-Wahrscheinlichkeitsverteilungen",{"type":66,"value":382},". Dies quantifiziert die Unsicherheit der Rekonstruktion und macht mehrere mögliche Lösungen eines mehrdeutigen inversen Problems explizit sichtbar.",{"type":33,"tag":69,"props":384,"children":385},{},[386,388,393],{"type":66,"value":387},"Die Ergebnisse der INN-Vorhersage können zudem als initiale Bedingung für ein klassisches lokales Fitting verwendet werden, was die Robustheit weiter erhöht und ",{"type":33,"tag":80,"props":389,"children":390},{},[391],{"type":66,"value":392},"drastische Beschleunigungen",{"type":66,"value":394}," der Analysezeit ermöglicht.",{"type":33,"tag":131,"props":396,"children":399},{"className":397,"id":398},[134,174,135,136,137,246,139],"ergebnisse-und-visualisierungen",[400],{"type":66,"value":401},"Ergebnisse und Visualisierungen",{"type":33,"tag":125,"props":403,"children":405},{"className":404},[128],[406],{"type":33,"tag":69,"props":407,"children":408},{},[409],{"type":66,"value":410},"Das VIPR-Framework ermöglicht die Rekonstruktion von Wahrscheinlichkeitsverteilungen für inverse Probleme. Die folgenden Visualisierungen zeigen typische Analyseergebnisse aus der Neutronenreflektometrie und anderen Anwendungen, bei denen invertierbare neuronale Netze mehrdeutige Messdaten in interpretierbare Parameterverteilungen überführen.",{"type":33,"tag":312,"props":412,"children":414},{":aspectRatio":314,":slides":413,"maxHeight":316,"maxWidth":317,"minHeight":318},"[{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/slides/basic_corner_plot.png\",\"alt\":\"Corner Plot Diagramm\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Corner Plot:\u003C/strong> Visualisierung der posterioren Wahrscheinlichkeitsverteilungen für rekonstruierte Materialparameter. Die Diagonale zeigt marginale Verteilungen, die Off-Diagonale zeigt Korrelationen zwischen Parametern.\"},{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/slides/marginal_distributions.png\",\"alt\":\"Verteilungsdiagramme\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Marginale Verteilungen:\u003C/strong> Einzelne Wahrscheinlichkeitsverteilungen für jeden rekonstruierten Parameter, die die Unsicherheit der Schätzung quantifizieren.\"},{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/slides/cluster_posterior_1.png\",\"alt\":\"Cluster-Analyse Diagramm 1\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Cluster-Posterior Analyse (1/7):\u003C/strong> Mehrdeutige Lösungen werden als separate Cluster in der posterioren Verteilung sichtbar gemacht.\"},{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/slides/cluster_posterior_2.png\",\"alt\":\"Cluster-Analyse Diagramm 2\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Cluster-Posterior Analyse (2/7):\u003C/strong> Weitere Visualisierung der cluster-basierten Unsicherheitsquantifizierung.\"},{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/slides/cluster_posterior_3.png\",\"alt\":\"Cluster-Analyse Diagramm 3\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Cluster-Posterior Analyse (3/7):\u003C/strong> Die verschiedenen möglichen Lösungen des inversen Problems werden getrennt dargestellt.\"},{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/slides/cluster_posterior_4.png\",\"alt\":\"Cluster-Analyse Diagramm 4\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Cluster-Posterior Analyse (4/7):\u003C/strong> Fortgesetzte Darstellung der mehrdeutigen Parameterräume.\"},{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/slides/cluster_posterior_5.png\",\"alt\":\"Cluster-Analyse Diagramm 5\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Cluster-Posterior Analyse (5/7):\u003C/strong> Die Cluster zeigen unterschiedliche physikalisch plausible Materialkonfigurationen.\"},{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/slides/cluster_posterior_6.png\",\"alt\":\"Cluster-Analyse Diagramm 6\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Cluster-Posterior Analyse (6/7):\u003C/strong> Jeder Cluster repräsentiert eine mögliche Lösung mit zugehöriger Wahrscheinlichkeit.\"},{\"image\":\"/images/portfolio/vipr/slides/cluster_posterior_7.png\",\"alt\":\"Cluster-Analyse Diagramm 7\",\"caption\":\"\u003Cstrong>Cluster-Posterior Analyse (7/7):\u003C/strong> Automatische Bestimmung der optimalen Clusteranzahl für die posteriore Verteilung.\"}]",[],{"type":33,"tag":34,"props":416,"children":417},{},[418,425],{"type":33,"tag":131,"props":419,"children":422},{"className":420,"id":421},[134,174,135,136,137,246,139],"besondere-herausforderungen-gemeistert",[423],{"type":66,"value":424},"Besondere Herausforderungen gemeistert",{"type":33,"tag":125,"props":426,"children":428},{"className":427},[128],[429,440,445,455,460],{"type":33,"tag":61,"props":430,"children":432},{"id":431},"umgang-mit-mehrdeutigkeit-und-physikalischer-plausibilität",[433],{"type":33,"tag":102,"props":434,"children":437},{"className":435},[436],"mmb-6",[438],{"type":66,"value":439},"Umgang mit Mehrdeutigkeit und physikalischer Plausibilität",{"type":33,"tag":69,"props":441,"children":442},{},[443],{"type":66,"value":444},"Inverse Probleme haben per Definition oft mehrere gültige Lösungen. Die eingesetzten INNs quantifizieren diese Unsicherheit durch Vorhersage vollständiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen statt einzelner Werte. Gleichzeitig musste sichergestellt werden, dass die vorhergesagten Parameter physikalisch sinnvoll sind. Dazu wurden spezielle Constraints und physik-informierte Loss-Funktionen implementiert, die während des Trainings physikalische Gesetzmäßigkeiten erzwingen.",{"type":33,"tag":61,"props":446,"children":448},{"id":447},"balanceakt-zwischen-mächtigkeit-und-benutzerfreundlichkeit",[449],{"type":33,"tag":102,"props":450,"children":452},{"className":451},[436],[453],{"type":66,"value":454},"Balanceakt zwischen Mächtigkeit und Benutzerfreundlichkeit",{"type":33,"tag":69,"props":456,"children":457},{},[458],{"type":66,"value":459},"Das fundamentale Spannungsfeld zwischen der Mächtigkeit eines universellen Software-Frameworks und der Einfachheit für den Anwender zieht sich durch alle Designentscheidungen. Die Lösung liegt in mehreren parallelen Zugangswegen. Forschende, die schnell Ergebnisse benötigen, können über das Web-Interface mit vorkonfigurierten Workflows arbeiten. Diejenigen, die tiefer einsteigen möchten, können über das Config-System arbeiten und bestehende Komponenten rekombinieren. Für hochspezialisierte Anwendungen steht der volle Plugin-Mechanismus zur Verfügung.",{"type":33,"tag":69,"props":461,"children":462},{},[463,465,470],{"type":66,"value":464},"Entscheidend ist, dass hochwertige Beispielimplementierungen und dokumentationen bereitstellt werden. Diese zeigen dann ",{"type":33,"tag":80,"props":466,"children":467},{},[468],{"type":66,"value":469},"Best Practices",{"type":66,"value":471},", demonstrieren die Mächtigkeit des Frameworks und dienen gleichzeitig als Startpunkt und Blaupausen für eigene Anpassungen. So wird die Einstiegshürde für die Lösung konkreter Probleme minimiert, ohne die Flexibilität unnötig einzuschränken.",{"type":33,"tag":34,"props":473,"children":474},{},[475,484,498,539,566,607],{"type":33,"tag":131,"props":476,"children":481},{"className":477,"id":480},[134,244,478,137,479,139],"mt-md-27","mb-md-12","unsere-leistungen",[482],{"type":66,"value":483},"Unsere Leistungen",{"type":33,"tag":485,"props":486,"children":492},"card-component",{":order":487,"card-color":488,"icon":489,"title":490,"className":491},"2","primary-darken-2","/images/Technologies.svg","Framework-Architektur und Core-Entwicklung",[137,479],[493],{"type":33,"tag":69,"props":494,"children":495},{},[496],{"type":66,"value":497},"Konzeption und Implementierung der modularen VIPR-Architektur mit Plugin-System, Extension-Mechanismus, Hooks, Filtern, Handlers und Controllers. Entwicklung der Core-Funktionalitäten in Python mit PyTorch als ML-Backend. Integration von FREIA für invertierbare Netzwerkarchitekturen und Reflectorch für physikalische Simulationen im Bereich Reflektometrie. Die Architektur ermöglicht es Forschenden, auf verschiedenen Abstraktionsebenen zu Anpassungen vorzunehmen, von der einfachen Konfiguration bis zur vollständigen Eigenimplementierung.",{"type":33,"tag":485,"props":499,"children":505},{":order":500,"card-color":501,"icon":502,"title":503,"className":504},"3","primary-lighten-3","/images/software-dev-logo.svg","Domänenspezifische Extensions und Referenzimplementierungen",[137,479],[506],{"type":33,"tag":69,"props":507,"children":508},{},[509,511,517,519,524,526,531,533,537],{"type":66,"value":510},"Entwicklung konkreter Extensions für verschiedene Anwendungsfälle. Das ",{"type":33,"tag":512,"props":513,"children":514},"em",{},[515],{"type":66,"value":516},"Reflektometrie-Plugin",{"type":66,"value":518}," z.B. ermöglicht die Analyse von Röntgen- und Neutronenreflektometrie-Daten. Das ",{"type":33,"tag":512,"props":520,"children":521},{},[522],{"type":66,"value":523},"cINN-Plugin",{"type":66,"value":525}," implementiert ",{"type":33,"tag":80,"props":527,"children":528},{},[529],{"type":66,"value":530},"conditional Invertible Neural Networks (invertierbare neuronale Netze)",{"type":66,"value":532}," für Regressionsprobleme mit Unsicherheitsquantifizierung. Umfangreiche Beispielimplementierungen demonstrieren ",{"type":33,"tag":80,"props":534,"children":535},{},[536],{"type":66,"value":469},{"type":66,"value":538}," und dienen als Startpunkt für eigene Anpassungen durch Forschende. Diese Referenzprojekte zeigen die Mächtigkeit des Frameworks bei gleichzeitig niedriger Einstiegshürde.",{"type":33,"tag":485,"props":540,"children":546},{":order":541,"card-color":542,"icon":543,"title":544,"className":545},"4","primary","/images/Responsive.svg","Web-Interface und Visualisierung",[137,479],[547],{"type":33,"tag":69,"props":548,"children":549},{},[550,552,557,559,564],{"type":66,"value":551},"Entwicklung einer webbasierten Analyseplattform mit ",{"type":33,"tag":80,"props":553,"children":554},{},[555],{"type":66,"value":556},"Vue.js-Frontend",{"type":66,"value":558}," und ",{"type":33,"tag":80,"props":560,"children":561},{},[562],{"type":66,"value":563},"FastAPI-Backend",{"type":66,"value":565},". Visuelle Pipeline-Konfiguration ermöglicht Forschenden ohne Programmierkenntnisse die Erstellung komplexer Analyse-Workflows. Visualisierung von Analyseergebnissen mit interaktiven Plots zeigt ad-hoc Zwischenergebnisse und ermöglicht sofortige Plausibilitätsprüfung.",{"type":33,"tag":485,"props":567,"children":573},{":order":568,"card-color":569,"icon":570,"title":571,"className":572},"5","primary-lighten-2","/images/dev-ops-dark.svg","DevOps und Cloud-Deployment",[137,479],[574],{"type":33,"tag":69,"props":575,"children":576},{},[577,579,584,586,591,593,598,600,605],{"type":66,"value":578},"Containerisierung aller Komponenten mit ",{"type":33,"tag":80,"props":580,"children":581},{},[582],{"type":66,"value":583},"Docker",{"type":66,"value":585}," für reproduzierbare Umgebungen. ",{"type":33,"tag":80,"props":587,"children":588},{},[589],{"type":66,"value":590},"Kubernetes-basierte Orchestrierung für skalierbare Deployments",{"type":66,"value":592}," von der lokalen Entwicklung bis zum produktiven Cloud-Betrieb. ",{"type":33,"tag":80,"props":594,"children":595},{},[596],{"type":66,"value":597},"Entwicklung von Helm Charts",{"type":66,"value":599}," für flexible Installation in verschiedenen Umgebungen der Partnereinrichtungen. ",{"type":33,"tag":80,"props":601,"children":602},{},[603],{"type":66,"value":604},"CI/CD-Pipelines",{"type":66,"value":606}," für automatisierte Tests und Deployments gewährleisten Qualität und schnelle Iteration.",{"type":33,"tag":485,"props":608,"children":612},{":order":609,"card-color":542,"icon":610,"title":611},"6","/images/Consulting.svg","Wissenschaftliche Koordination und Transfer",[613],{"type":33,"tag":69,"props":614,"children":615},{},[616,618,623,625,630],{"type":66,"value":617},"Enge Begleitung der Wissenschaftler an den Partnereinrichtungen durch regelmäßige Abstimmungen und gemeinsame Entwicklungssitzungen. ",{"type":33,"tag":80,"props":619,"children":620},{},[621],{"type":66,"value":622},"Durchführung von Workshops und Schulungen",{"type":66,"value":624}," für die Nutzung des Frameworks. Erstellung technischer Dokumentation und wissenschaftlicher Publikationen. Transfer zwischen Grundlagenforschung und praktischer Anwendung durch Übersetzung physikalischer Anforderungen in technische Implementierungen. ",{"type":33,"tag":80,"props":626,"children":627},{},[628],{"type":66,"value":629},"Koordination von Anforderungen",{"type":66,"value":631}," aus verschiedenen Einsatz-Domänen und deren Abbildung und Implemetierung im Framework.",{"type":33,"tag":34,"props":633,"children":634},{},[635,642,684,710,742,774],{"type":33,"tag":131,"props":636,"children":639},{"className":637,"id":638},[134,135,136,137,138,139],"unser-team-bei-vipr",[640],{"type":66,"value":641},"Unser Team bei VIPR",{"type":33,"tag":643,"props":644,"children":650},"portfolio-developer-card",{":show-executive-role":159,"background-color":645,"card-class":646,"employee-name":647,"employee-position":648,"title":649},"rgba(var(--v-theme-background), 0.7)","px-4 px-md-0 py-4 py-md-0 mb-4 mb-md-12","sascha-creutzburg","left","Dr. rer. nat. Sascha Creutzburg – Hauptverantwortlicher für Framework-Entwicklung und wissenschaftliche Koordination",[651],{"type":33,"tag":652,"props":653,"children":654},"template",{"v-slot:content":7},[655,660,679],{"type":33,"tag":69,"props":656,"children":657},{},[658],{"type":66,"value":659},"Als promovierter Experimentalphysiker ist Sascha die zentrale Figur in der praktischen Umsetzung des VIPR-Projekts. Er treibt die Entwicklung des Frameworks maßgeblich voran und verantwortet viele der laufenden Designentscheidungen. Grundlegende architektonische Weichenstellungen entstehen im Austausch mit dem Team.",{"type":33,"tag":69,"props":661,"children":662},{},[663,665,670,672,677],{"type":66,"value":664},"Sascha ",{"type":33,"tag":80,"props":666,"children":667},{},[668],{"type":66,"value":669},"begleitet die Wissenschaftler der Partnereinrichtungen eng",{"type":66,"value":671},", führt Beispielimplementierungen für Referenzprojekte durch und koordiniert die Belange der Forschenden so, dass sich deren spezifische Anforderungen im VIPR-Framework wiederfinden. Seine experimentalphysikalische Ausbildung erweist sich dabei als entscheidender Vorteil. Sascha ",{"type":33,"tag":80,"props":673,"children":674},{},[675],{"type":66,"value":676},"spricht die Sprache der Nutzenden",{"type":66,"value":678}," und versteht die physikalischen Hintergründe der inversen Probleme aus erster Hand. Dies verringert die Kommunikationsschwelle erheblich und ermöglicht es ihm, als Brücke zwischen der abstrakten Softwarearchitektur und den konkreten wissenschaftlichen Fragestellungen zu fungieren.",{"type":33,"tag":69,"props":680,"children":681},{},[682],{"type":66,"value":683},"Technisch implementiert Sascha die Core-Funktionalitäten des Frameworks, entwickelt domänenspezifische Extensions wie Reflectorch und die cINN-Module, und stellt sicher, dass die Integration der invertierbaren neuronalen Netze robust und effizient funktioniert.",{"type":33,"tag":643,"props":685,"children":689},{":show-executive-role":159,"background-color":645,"card-class":646,"employee-name":686,"employee-position":687,"title":688,":show-contact":159,"show-contact":7},"nico-mothes","right","Dr. rer. nat. Nico Mothes – KI-Department-Lead und wissenschaftlicher Kopf",[690],{"type":33,"tag":652,"props":691,"children":692},{"v-slot:content":7},[693,705],{"type":33,"tag":69,"props":694,"children":695},{},[696,698,703],{"type":66,"value":697},"Nico trägt die Verantwortung für alle KI-bezogenen Aspekte des Projekts. Er entscheidet über ",{"type":33,"tag":80,"props":699,"children":700},{},[701],{"type":66,"value":702},"einzusetzende Technologien, Modellarchitekturen und mögliche sinnvolle Trainingsstrategien",{"type":66,"value":704},". Seine Expertise im bereich KI-Forschung und insbesondere mit invertierbaren neuronalen Netzen ist essenziell für die wissenschaftliche Qualität des Projekts.",{"type":33,"tag":69,"props":706,"children":707},{},[708],{"type":66,"value":709},"Als KI-Department-Lead koordiniert Nico die Zusammenarbeit mit den Forschungspartnern auf wissenschaftlicher Ebene. Er bewertet neue Methoden aus der Literatur auf ihre Anwendbarkeit für VIPR, entwickelt problemspezifische Anpassungen und verantwortet die Publikationsstrategie. Er stellt sicher, dass die entwickelten Methoden nicht nur praktisch funktionieren, sondern auch wissenschaftlich fundiert sind und den Stand der Forschung vorantreiben.",{"type":33,"tag":643,"props":711,"children":714},{":show-executive-role":159,"background-color":645,"card-class":646,"employee-name":712,"employee-position":648,"title":713,":show-contact":159,"show-contact":7},"bernd-helm","Bernd Helm – CTO und ursprünglicher Architekt",[715],{"type":33,"tag":652,"props":716,"children":717},{"v-slot:content":7},[718,730],{"type":33,"tag":69,"props":719,"children":720},{},[721,723,728],{"type":66,"value":722},"Die Geschichte von VIPR beginnt Jahre vor dem BMFTR (ehem. BMAS)-Projekt. Bernd war der ",{"type":33,"tag":80,"props":724,"children":725},{},[726],{"type":66,"value":727},"initiale Architekt eines Basis-Projekts",{"type":66,"value":729},", aus dem dann das VIPR-Framework gewahsen ist. Er traf die ersten softwarearchitektonischen Entscheidungen, die bis heute die Grundlagen und Weichen für das mittlerweile stark gewachsene Framework stellen.",{"type":33,"tag":69,"props":731,"children":732},{},[733,735,740],{"type":66,"value":734},"Das ursprüngliche Projekt war auch einer der ersten intensiven Berührungspunkte von Helm & Walter mit KI-Forschung. Diese Erfahrungen haben Bernd in seinem weiteren Werdegang geprägt und waren ein wesentlicher Impuls für den ",{"type":33,"tag":80,"props":736,"children":737},{},[738],{"type":66,"value":739},"Aufbau der KI-Sparte Saxony.AI",{"type":66,"value":741},". Als CTO und Technical Lead des AI-Departments bringt Bernd heute seine langjährige Erfahrung in Softwarearchitektur und seine Vision für skalierbare, nachhaltige Systeme in das Projekt ein.",{"type":33,"tag":643,"props":743,"children":746},{":show-executive-role":159,"background-color":645,"card-class":646,"employee-name":744,"employee-position":687,"title":745,":show-contact":159,"show-contact":7},"jens-bornschein","Dr. Ing. Jens Bornschein – Projektmanagement und strategische Beratung",[747],{"type":33,"tag":652,"props":748,"children":749},{"v-slot:content":7},[750,762],{"type":33,"tag":69,"props":751,"children":752},{},[753,755,760],{"type":66,"value":754},"Jens verantwortet das ",{"type":33,"tag":80,"props":756,"children":757},{},[758],{"type":66,"value":759},"Projektmanagement für VIPR",{"type":66,"value":761}," auf Seiten von Helm & Walter. Er koordiniert die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren, plant Meilensteine und stellt sicher, dass das Projekt termingerecht und im Budgetrahmen voranschreitet.",{"type":33,"tag":69,"props":763,"children":764},{},[765,767,772],{"type":66,"value":766},"Darüber hinaus steht Jens Sascha mit seiner langjährigen Erfahrung in der Softwarearchitektur ",{"type":33,"tag":80,"props":768,"children":769},{},[770],{"type":66,"value":771},"beratend zur Seite",{"type":66,"value":773},". Gemeinsam treffen sie Entscheidungen, die den weiteren Verlauf des Projekts prägen und die Weichenstellungen für eine möglichst flexible Nutzbarkeit und Mächtigkeit des Frameworks setzen. Diese Entscheidungen müssen das Spannungsfeld zwischen Komplexität und Benutzerfreundlichkeit berücksichtigen.",{"type":33,"tag":643,"props":775,"children":778},{":show-executive-role":159,"background-color":645,"card-class":646,"employee-name":776,"employee-position":648,"title":777,":show-contact":159,"show-contact":7},"robert-juzak","Robert Juzak - DevOps und Deployment",[779],{"type":33,"tag":652,"props":780,"children":781},{"v-slot:content":7},[782,794],{"type":33,"tag":69,"props":783,"children":784},{},[785,787,792],{"type":66,"value":786},"Robert implementiert die ",{"type":33,"tag":80,"props":788,"children":789},{},[790],{"type":66,"value":791},"Kubernetes-basierte Deployment-Infrastruktur",{"type":66,"value":793}," für VIPR. Er entwickelt die Helm Charts, die eine flexible Installation des Frameworks in unterschiedlichen Umgebungen ermöglichen. Von der lokalen Entwicklungsumgebung über dedizierte Server an den Forschungseinrichtungen bis hin zu skalierbaren Cloud-Deployments muss das Framework überall lauffähig sein.",{"type":33,"tag":69,"props":795,"children":796},{},[797,799,803],{"type":66,"value":798},"Robert sorgt für robuste ",{"type":33,"tag":80,"props":800,"children":801},{},[802],{"type":66,"value":604},{"type":66,"value":804},", die automatisierte Tests, Container-Builds und Deployments ermöglichen. Beratend steht er den Verantwortlichen der Helmholtz-Forschungsgemeinschaft, die Betreiber einer möglichen Cloud-Infrastruktur für das VIPR Ökosystem werden könnten, mit seiner langjährigen Erfahrung als DevOps und Admin zur Seite.",{"type":33,"tag":34,"props":806,"children":807},{},[808,819,1133],{"type":33,"tag":809,"props":810,"children":813},"prose-h2",{"className":811},[174,812],"text-none",[814],{"type":33,"tag":69,"props":815,"children":816},{},[817],{"type":66,"value":818},"Projektpartner",{"type":33,"tag":40,"props":820,"children":821},{},[822,890,939,988,1036,1084],{"type":33,"tag":44,"props":823,"children":826},{"cols":46,"className":824,"md":541,"sm":609},[825],"d-flex",[827],{"type":33,"tag":49,"props":828,"children":833},{"className":829,"style":832},[152,349,830,825,831],"pa-6","flex-column","width: 100%;",[834,879],{"type":33,"tag":125,"props":835,"children":837},{"className":836},[174,137],[838,864],{"type":33,"tag":839,"props":840,"children":847},"a",{":no-icon":159,"href":841,"no-icon":7,"rel":842,"style":845,"target":846},"https://www.fz-juelich.de/jcns",[843,844],"noopener","noreferrer","text-decoration: none; color: inherit;","_blank",[848],{"type":33,"tag":125,"props":849,"children":856},{"className":850,"style":855},[851,852,853,137,854],"hw-hexagon","bg-primary-darken-3","mx-auto","pa-4","max-width: 150px; width: 150px; height: 150px; display: flex; align-items: center; justify-content: center;",[857],{"type":33,"tag":165,"props":858,"children":863},{"alt":859,"src":860,"style":861,"object-fit":862},"Logo des Forschungszentrums Jülich","/images/portfolio/vipr/consortium/logo_fz_juellich_white.svg","max-width: 80%; max-height: 80%; filter: invert(1) brightness(2);","contain",[],{"type":33,"tag":839,"props":865,"children":867},{":no-icon":159,"href":841,"no-icon":7,"rel":866,"style":845,"target":846},[843,844],[868],{"type":33,"tag":125,"props":869,"children":873},{"className":870},[871,872],"text-h5","font-weight-bold",[874],{"type":33,"tag":69,"props":875,"children":876},{},[877],{"type":66,"value":878},"Forschungszentrum Jülich (FZJ) - JCNS",{"type":33,"tag":125,"props":880,"children":884},{"className":881},[882,883],"text-body-2","mt-auto",[885],{"type":33,"tag":69,"props":886,"children":887},{},[888],{"type":66,"value":889},"Projektleitung und Koordination. Verantwortlich für strategische Ausrichtung, Infrastruktur und Zusammenarbeit zwischen allen Partnern.",{"type":33,"tag":44,"props":891,"children":893},{"cols":46,"className":892,"md":541,"sm":609},[825],[894],{"type":33,"tag":49,"props":895,"children":897},{"className":896,"style":832},[152,349,830,825,831],[898,930],{"type":33,"tag":125,"props":899,"children":901},{"className":900},[174,137],[902,917],{"type":33,"tag":839,"props":903,"children":906},{":no-icon":159,"href":904,"no-icon":7,"rel":905,"style":845,"target":846},"https://www.tum.de/",[843,844],[907],{"type":33,"tag":125,"props":908,"children":911},{"className":909,"style":855},[851,910,853,137,854],"bg-primary-darken-2",[912],{"type":33,"tag":165,"props":913,"children":916},{"alt":914,"src":915,"style":861,"object-fit":862},"Logo der Technischen Universität München","/images/portfolio/vipr/consortium/tum-logo_white.svg",[],{"type":33,"tag":839,"props":918,"children":920},{":no-icon":159,"href":904,"no-icon":7,"rel":919,"style":845,"target":846},[843,844],[921],{"type":33,"tag":125,"props":922,"children":924},{"className":923},[871,872],[925],{"type":33,"tag":69,"props":926,"children":927},{},[928],{"type":66,"value":929},"Technische Universität München (TUM)",{"type":33,"tag":125,"props":931,"children":933},{"className":932},[882,883],[934],{"type":33,"tag":69,"props":935,"children":936},{},[937],{"type":66,"value":938},"Implementierung und Integration in Daten-Pipelines. Praktische Anwendung von VIPR an Neutronenstreuinstrumenten und Generierung synthetischer Daten.",{"type":33,"tag":44,"props":940,"children":942},{"cols":46,"className":941,"md":541,"sm":609},[825],[943],{"type":33,"tag":49,"props":944,"children":946},{"className":945,"style":832},[152,349,830,825,831],[947,979],{"type":33,"tag":125,"props":948,"children":950},{"className":949},[174,137],[951,966],{"type":33,"tag":839,"props":952,"children":955},{":no-icon":159,"href":953,"no-icon":7,"rel":954,"style":845,"target":846},"https://uni-tuebingen.de/",[843,844],[956],{"type":33,"tag":125,"props":957,"children":960},{"className":958,"style":855},[851,959,853,137,854],"bg-primary-lighten-1",[961],{"type":33,"tag":165,"props":962,"children":965},{"alt":963,"src":964,"style":861,"object-fit":862},"Logo der Universität Tübingen","/images/portfolio/vipr/consortium/logo_universitaet_tuebingen_white.svg",[],{"type":33,"tag":839,"props":967,"children":969},{":no-icon":159,"href":953,"no-icon":7,"rel":968,"style":845,"target":846},[843,844],[970],{"type":33,"tag":125,"props":971,"children":973},{"className":972},[871,872],[974],{"type":33,"tag":69,"props":975,"children":976},{},[977],{"type":66,"value":978},"Universität Tübingen",{"type":33,"tag":125,"props":980,"children":982},{"className":981},[882,883],[983],{"type":33,"tag":69,"props":984,"children":985},{},[986],{"type":66,"value":987},"Wissenstransfer und Dokumentation. 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